Es heißt, wer den Spessart bei Nacht durchquert, hört mehr als nur den Wind in den Bäumen …
Dort, wo die Schatten dichter werden und das Flüstern des Waldes Geschichten von Räubern und Geistern trägt, erhebt sich ein Ort voller Legenden – das Wirtshaus im Spessart.
In diesem Jahr öffnet es seine düsteren Pforten in Giebelstadt und entführt sein Publikum in ein Spiel aus Täuschung, Gefahr und Leidenschaft.

Tief im finsteren Wald gerät eine Adlige mitsamt ihrer prunkvollen Kutsche in einen rätselhaften Überfall. In einem abgelegenen Wirtshaus sucht sie Schutz – doch genau dort lauert die wahre Gefahr: eine berüchtigte Räuberbande, die reiche Reisende in eine tödliche Falle lockt.
Die clevere Comtesse ahnt das Unheil und wagt ein riskantes Täuschungsmanöver, um unerkannt zu entkommen und Hilfe zu holen. Hierbei trifft sie auf einen jungen Abenteurer, der selbst ein Geheimnis hütet. Gemeinsam schmieden sie einen kühnen Plan, der Mut, Witz und Herz vereint.
In einem explosiven Finale mit packender Action, spektakulärer Pyrotechnik, rasanten Pferdeszenen und mitreißenden Showkämpfen entbrennt der Kampf zwischen Schein und Wahrheit, Täuschung und Gerechtigkeit.
Erlebt einen kurzweiligen Sommerabend am Geyerschloss – ein Spektakel voller Spannung, Glanz und Emotionen, dass man nicht verpassen darf!

 

Regie: Ralph Wege

Autor/Verlag: Markus Hirschberger

Spieltermine 2026:

Freitag         17.07.2026
Samstag     18.07.2026
Freitag         24.07.2026
Samstag     25.07.2026
Freitag         31.07.2026
Samstag     01.08.2026

 

Karten erhältlich bei:
 

 

Schreibwaren Krenkel 

Allersheimer Straße 1

97232 Giebelstadt

Tel: 09334 397

 

 

 

und online bei Reservix:

Ab 18 Uhr begrüßen wir Sie herzlich in unserer Biergarten bei kühlen Getränken und leckeren Häppchen.

Bereits um 18:30 Uhr können Sie an unserer Backstagetour teilnehmen, diese dauert bis ca. 19:30 Uhr.

Ab 20 Uhr öffnen wir für Sie unseren Zuschauerraum, damit Sie genügend Zeit haben ihre Plätze zu finden.

Um 20:30 Uhr beginnt dann unser Festspiel. Weitere Infos finden Sie unter der Rubrik Anreise.

 

Im Falle von Regen bitte wir von Regenschirmen abzusehen, Sie erhalten bei uns gerne auch Regencapes um sich vor dem Regen zu schützen.

Text und Regie: Sabine Schnurrer


Die Jugendgruppe „Geyers Enkel“ präsentiert ihr neues Theaterstück: „SPIEßGASSE 2140“ 

Schön, dass Sie uns sehen und Karten kaufen möchten. 

 

Eine Karte kostet 5€ 

 

Es gibt zwei Möglichkeiten an Karten zu kommen: 

 

• Über die Bücherei im Alten Rathaus Giebelstadt während      der Öffnungszeiten ab dem 15. Januar

 Montag:      16.00 – 19.00 Uhr 

 Dienstag:    09.00 – 12.00 Uhr 

 Mittwoch:  15.00 – 18.00 Uhr 

 Freitag:       15.00 – 18.00 Uhr 

 

• Bei mehr wie 4 Karten können Sie den Betrag auch  Überweisen. Füllen Sie dazu das Kontaktformular aus.      Weitere Infos folgen dann per Mail. Die bezahlten Karten liegen  an der Abendkasse unter Ihrem Namen für Sie bereit.

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Vielen Dank für Ihre Reservierung. Um sie verbindlich abzuschließen erhalten Sie zeitnah eine gesonderte Email. Theaterliche Grüße Y. Göbel

Die Florian-Geyer-Festspiele im Jahr 2140: Eine Gruppe junger Schauspielerinnen und Schauspieler probt ein Stück über den Bauernkrieg. Doch schnell wird klar, dass es dabei nicht nur um Geschichte geht – sondern auch um sie selbst. Zwischen Proben, Streit, Freundschaft und Zukunftsplänen taucht eine große Frage auf: Was passiert, wenn Technik plötzlich verspricht, uns besser, schneller und klüger zu machen?

 

Der skrupellose DaMaier stellt leistungsstarke Chips her, die in den menschlichen Körper implantiert werden. Sie sollen leistungsstärker machen und die ganze Person optimieren.

 

Während auf der Bühne von Macht, Aufstand und Mut erzählt wird, geraten die Figuren hinter den Kulissen in ihre ganz eigenen Konflikte. Vergangenheit und Zukunft beginnen sich zu vermischen – und nichts läuft mehr ganz nach Plan. „Spießgasse 2140“ ist ein spannendes, humorvolles Theaterstück über Entscheidungen, die man nicht rückgängig machen kann, und über die Frage, was uns eigentlich zu Menschen macht. Das Stück hält dem Publikum einen Spiegel vor: Was bleibt vom Menschen, wenn Technik den Menschen zwar effizienter macht, aber auch die eigene Persönlichkeit auslöscht. Ist Leistung wichtiger als Moral – und sind wir bereit diesen Preis zu zahlen?

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